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Wochenrückblick KW27 2018 - Miltenberg und seine Verwaltung

Wochenrückblick KW 27-2018
Wochenrückblick KW 27-2018

Die Themen in der Woche vom 02. Juli bis 08. Juli 2018:

  • Hat Helmut Demel seine Verwaltung noch im Griff?
  • Weitere Berichte aus der Stadtratssitzung
  • Was arbeiten diese zwei Mitarbeiter eigentlich nach dem Frühstück?
  • Jubiläum - Stadtwatch.de seit sechs Monaten online
  • Verwaltung in Klingenberg braucht dringend Nachhilfe in Best Practice durch Helmut Demel

Hat Bürgermeister Helmut Demel seine Verwaltung im Griff?

Der Stadtrat spurt und funktioniert so wie er will, hat Helmut Demel aber auch seine Verwaltung im Griff?

 

Bei mir schleichen sich so langsam Zweifel ein. Völlig veraltete Satzungen, Stadt verstößt gegen Gesetz, weil eigene Satzung nicht beachtet wird. Was liegt sonst noch im Argen in der Stadtverwaltung Miltenberg? Mehr dazu unter Miltenberg streicht Markttage und Dienstag ist Markttag?

 

Ich habe die Befürchtung, die längst überfällige Überarbeitung der Marktsatzung erfolgt nur wegen der Intervention des Landratsamtes - habe ich eingeschaltet. Um auf Bürgeranfragen oder Hinweise zu reagieren ist unsere Verwaltung zu stolz. Mehr dazu können Sie unter So agieren Bürgermeister und Verwaltung und Stadtrat auf einer Linie mit Bürgermeister und Verwaltung nachlesen.

 

Aus dem Stadtrat Teil 3 und 4  -  Was war denn da los?

In dieser Woche habe ich die Berichterstattung zur letzten Sitzung unseres Stadtrates fortgesetzt. Letzte Woche Teil 1 - Wen jucken Kosten und Teil 2 - Wen juckt die Geschäftsordnung.

 

Diese Woche in Teil 3 - Ist doch egal was das kostet. Im Teil 4 - Transparenzverhinderer beschäftigt sich mit der Frage, warum Stadträte, Bürgermeister und Verwaltung mit allen Mitteln Transparenz und Information für uns Bürger verhindern wollen. Fortsetzungen folgen.

 

Was arbeiten die zwei Mitarbeiter eigentlich nach dem Frühstück? Bei Zuschuß wird Kopf abgeschaltet und die Vernunft bleibt auf der Strecke

Ich hatte in der Vergangenheit schon mal über die LAG Main4eck berichtet. Dort werden Steuergelder in einem unglaublichen Umfang versenkt, um Zuschüße zu ergattern. Nun wird der Etat nochmals aufgestockt, siehe Förderwahnsinn, Landratsamt legt nochmals 35.000 EUR drauf.

 

Der Witz dabei, es werden zwei Personen gebraucht, für durchschnittlich 6-7 kleinere Projekte pro Jahr. Was arbeiten diese beiden Mitarbeiter eigentlich nach dem Frühstück?

 

Jubiläum - Portal Stadtwatch sorgt seit sechs Monaten für Transparenz in Miltenberg

Sechs Monate online - 180 Tage mit 146 Beiträgen im Blog. Wow. Ich habe gar nicht gemerkt, wie die Zeit verfliegt und wie viel ich schon geschrieben habe. Könnte langsam für ein Buch reichen.

 

Aber so ist das halt, wenn etwas Spaß macht. Freuen sie sich auf die nächsten Monate, Themen gibt es ohne Ende. Die Neuerungen der letzten Zeit kommen gut an

- Wochenrückblick für eilige Leser

- Leser ohne Internet können Beiträge auf Papier anfordern

- Das Angebot, Beiträge von Lesern im Blog zu veröffentlichen, ist nach wie vor gültig.

 

Trauen Sie sich, und sagen Sie unserer Verwaltung, wenn Ihnen etwas nicht paßt. Nur so kann sich was ändern.

 

Stadtrat von Klingenberg stellt sich gegen Verwaltung - Miltenberger Stadtverwaltung sorgt vor, damit sowas nicht passieren kann

Im Stadtrat von Klingenberg haben doch die Stadträte diese Woche geschlossen (Ausnahme Bürgermeister) eine Vorlage der Verwaltung abgelehnt. War aus Sicht der Stadträte unsinnig.

 

Den Fehler hat die Verwaltung gemacht. Anscheinend war diese so blauäugig, den Stadträten vorab Unterlagen und Zahlen zur Verfügung zu stellen, damit diese sich vorbereiten können - und die tun das auch noch.

 

In Miltenberg läuft das anders. Wenn man den Veröffentlichungen der Stadt glauben kann, gibt es nur selten Vorlagen für unsere Stadträte. Diese stimmen dann aber trotzdem lustig zu, und das einstimmig. Habe ich selbst erlebt.

 

Dem Klingenberger Bürgermeister und seiner Verwaltung kann ich nur dringend anraten, Helmut Demel zu einem Vortrag über Best Practice in der Stadt Miltenberg einzuladen. Dann kann sowas nicht mehr passieren.

 

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