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Informiert künftig die Kolpingsfamilie über die Kommunalpolitik in Miltenberg?

Morgen abend veranstaltet die Kolpingsfamilie einen kommunalpolitischen Abend mit Demel. Heute zu lesen im Bote vom Untermain. Ergreift hier jemand die Initative, um die furchtbare Informationspolitik in der Stadt zu bekämpfen? Die Mandatsträger halten es nach wie vor nicht für nötig, Bürger in irgend einer Form zu informieren.

 

Information über Kommunalpolitik von Parteien und Gruppierungen im Miltenberger Stadtrat

  • Keine Aktivitäten von der CSU
  • Keine Aktivitäten von den liberalen Miltenbergern
  • Keine Aktivitäten von der SPD
  • Keine Aktivitäten von der MWG Miltenberger Wahlgemeinschaft
  • Keine Aktivitäten von der ÖDP
  • Keine Aktivitäten von den freien Wählern
  • Keine Aktivitäten von der Stadt selbst

Nun ergreift neben den nicht im Stadtrat vertretenen Grünen ein Verein die Initiative, der eigentlich nichts mit Politik zu tun hat.

 

Wertvoll für die Bürger, ein absolutes Armutszeugnis für alle Fraktionen im Stadtrat. Scheint aber allen egal zu sein, immer nach dem Motto, wir werden ja eh wieder gewählt? Was jucken uns die Bürger?

 

Der Laie staunt und lernt. Die "frühzeitige" Ankündigung ganz im Stile von Helmut Demel (Bürgerversammlung) und den liberalen Miltenbergern (Herbsttreffen) finde ich allerdings etwas seltsam.

 

Man könnte jetzt hineininterpretieren, die Kolpingsfamilie ist wie ich der Meinung, es müsste mehr über Kommunalpolitk in Miltenberg informiert werden, und nimmt die Sache in die Hand. Weil sich nichts tut.

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