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Kümmern sich die liberalen Miltenberger um uns Bürger?

Liberale Miltenberger wählen?
Liberale Miltenberger wählen?

Bei der letzten Kommunalwahl haben die liberalen Miltenberger fünf Sitze im Stadtrat von Miltenberg erreicht. Zusammen mit dem Bürgermeister bilden sie damit die zweitstärkste Fraktion. Nur die CSU hat eine Stimme mehr.

 

Für die Wahl wurde extra eine Internetseite eingerichtet, um Bürger / Wähler zu informieren.

 

Diese Seite ist immer noch auf dem Stand des Wahltages. Keinerlei Veränderungen, keinerlei Information für uns Bürger bzw. Wähler.

 

Vier Jahre ohne eine Information oder gar Aktivität für die Bürger und Wähler von Miltenberg!

 

Stand heute ist noch nicht mal die Datenschutzerklärung an neues Recht angepasst.

 

Den neu gewählten Bürgermeister können wir auf dieser Seite immer noch unter helmut.demel@frankonia-samen.de erreichen. Ich gehe davon aus, dass Helmut Demel nicht mehr bei der Frankonia arbeitet, oder doch? Der Bürgermeister selbst hat seine ebenfalls völlig veraltete Seite geschlossen, nachdem ich im Januar diesen Jahres noch daraus zitieren konnte.

 

Was muss man daraus schließen? Die Wahlgruppierung liberale Miltenberger hat keinerlei Interesse am Bürger an sich. Zur Wahl werden wir umgarnt und mit schönen Sprüchen geködert.

 

Ab dem Wahltag sind wir dann abgemeldet. Information für Bürger? Fehlanzeige!

 

Einen Facebook-Auftritt spart man sich auch, wer will schon junge Leute in der Politik? Gehen die überhaupt wählen?

 

Mit einem solchen Verhalten disqualifizieren sich Politiker aus meiner Sicht. Zur nächsten Wahl wird die Seite wohl wieder aktualisiert. Nach dem Wahltag können wir Bürger dann wieder in die Röhre schauen.

 

Ich hoffe, viele Bürger nehmen dieses unmögliche Verhalten wahr, und reagieren entsprechend bei der nächsten Wahl. Volksvertreter bzw. Mandatsträger, die Bürger und Wähler nur informieren und umwerben, wenn gerade eine Wahl ansteht, braucht kein Mensch.

 

In Miltenberg wäre eine Information der Bürger um so wichtiger, weil die Stadt selbst keinerlei Transparenz bietet. Parteien oder Wählergruppen haben hier eine echte Aufgabe.

 

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